BMWi-Umfrage zum Schutzmaskenbedarf in der Wirtschaft | HWK-FF.DE

BMWi-Umfrage zum Schutzmaskenbedarf in der Wirtschaft

In Anbetracht des aktuell wieder sehr dynamischen Infektionsgeschehens wird die Bedeutung der Versorgung von Bürgern und Unternehmen mit Schutzausrüstung noch einmal deutlich. Sie ist ein essenzieller Baustein zur Eindämmung der Pandemie und damit zur Verhinderung weiterer großflächiger oder bundesweiter Lockdowns, die es aus Sicht der Handwerksbetriebe unbedingt zu vermeiden gilt.
Um den Bedarf an Schutzmasken in der Wirtschaft zu ermitteln, die notwendige politische Unterstützung für die Bereitstellung von Masken zu bestimmen und die gesellschaftliche Akzeptanz für gesetzliche Vorgaben zum Tragen von Masken am Arbeitsplatz richtig einzuschätzen, hat das BMWi die Deutsche Energie-Agentur (dena) mit der Durchführung einer Unternehmensumfrage beauftragt, um den Kenntnisstand über die Schutzmaskenversorgung und -nutzung in deutschen Unternehmen zu erörtern. Ziel der Umfrage ist es, die Wirtschaft beim Thema Schutzmasken bedarfsgerecht und zielführend zu unterstützen.
Um die wirtschaftlichen Herausforderungen der Corona-Krise zu überwinden und die Unternehmen in Deutschland krisenfest aufzustellen, kann das Tragen von Schutzmasken an bestimmten Arbeitsplätzen sinnvoll sein. Das bedeutet auch, dass dort, wo es notwendig ist, ausreichend Schutzmasken zur Verfügung stehen, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Umgang mit diesen geschult sind und eine Bereitschaft zum Tragen von Masken besteht.

Mithilfe der Umfrage sollen insbesondere folgende Punkte untersucht werden:

  • der Informationsbedarf zum Schutz durch Masken und den Einsatz,
  • der Bestand und Bedarf an Masken in Unternehmen,
  • die für Unternehmen entstehenden Kosten für Schutzmasken und
  • die Akzeptanz innerhalb der Unternehmen hinsichtlich der Verwendung von Schutzmasken auf bestimmten Arbeitsplätzen.

Wir wären Ihnen sehr verbunden, wenn Sie an dieser Umfrage teilnehmen würden. Eine Teilnahme an der Umfrage ist noch bis zum 8. November 2020 unter dem folgenden Link möglich: https://dena.sslsurvey.de/COVID19_Maskenbedarf.

Quelle: ZDH im Oktober 2020

Diana Zühlke

Ressortleiterin Überbetriebliche Lehrlingsunterweisung (ÜLU)
Tel. 0335 5554 - 210
Fax 0335 56577 - 513

ZDH-Umfrage zur Finanzierungssituation der Betriebe im Rahmen der Corona-Pandemie

Um die Folgen der Corona-Pandemie für die Handwerksbetriebe besser beurteilen zu können, hat der ZDH in Zusammenarbeit mit Handwerkskammern und Fachverbänden des Handwerks die Betriebe schon mehrfach zu deren Auswirkungen auf die aktuelle Geschäftstätigkeit befragt. Mit der sechsten Umfragerunde im August 2020 wurde nun speziell die Finanzierungssituation der Betriebe beleuchtet. Insgesamt haben sich 2.509 Betriebe an der Befragung beteiligt. Zusätzlich wurden auch die Betriebsberatungsstellen der Handwerksorganisation um ihre Einschätzung gebeten. Die Ergebnisse geben wichtige Anhaltspunkte für die weitere politische Arbeit der Handwerksorganisation auf Bundes- und Landesebene.

Umfrage: Ermittlung der Bürokratiekosten bei der Umstellung von Kassen

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Umfrage: Stand der Digitalisierung in Unternehmen

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