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Neues Bürgerportal der Polizei Brandenburg ist online

Die Polizei Brandenburg ist jetzt mit einem vollständig überarbeiteten Bürgerportal im Internet präsent. Das auch für Smartphones und Tablets optimierte Portal www.polizei.brandenburg.de  bildet zusammen mit den Polizei-Apps für die Betriebssysteme von Android und iOS sowie den Facebook-Auftritten von Polizeipräsidium und Fachhochschule der Polizei ein innovatives und umfassendes Online-Serviceangebot für die Bürgerinnen und Bürger des Landes.

Innenminister Karl-Heinz Schröter betonte anlässlich der Freischaltung: „Der Internetauftritt der Polizei ist übersichtlicher und moderner geworden. Bürgerinnen und Bürger finden nun leichter und schneller das, was sie suchen. Darauf kommt es an. Es wurden sehr viele Informationen klar und verständlich aufbereitet.“

Das Bürgerportal wurde vom Zentraldienst der Polizei Brandenburg in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich „Interfacedesign“ der Fachhochschule Potsdam (FHP) entwickelt. Der Schwerpunkt der FHP lag dabei neben der Entwicklung des Layouts auch in der Analyse des Nutzerverhaltens mittels des sogenannten Eye-Tracking-Verfahrens. Eine Kamera misst dazu das Blickverhalten eines Probanden auf dem Bildschirm, der währenddessen verschiedene Aufgaben in einem Testportal erledigen muss. Anhand dieses Blickverhaltens können Entwickler erkennen, wie der Proband mit den angebotenen Seitenstrukturen und Begriffen im Portal umgeht, sie also versteht und damit schnell sein Ziel erreicht. Im Ergebnis wurde das Portal konsequent am Bedarf der Nutzenden ausgerichtet.

Als Konsequenz aus den Analysen der FHP wurden zum Beispiel die Serviceangebote intensiv überarbeitet. So können die Nutzer jetzt noch einfacher mit der Polizei Kontakt aufnehmen, eine Anzeige erstatten, sich für den Polizeiberuf bewerben, eine Versammlung anmelden, Hinweise zu Wirtschaftskriminalität geben, das Polizeiorchester anfragen oder ein Bußgeldverfahren online einsehen.

Neu hinzu gekommen ist der Online-Antrag für eine Kampfmittelfreiheitsbescheinigung, mit dem Eigentümer von möglicherweise kampfmittelbelasteten Grundstücken die Überprüfung der Baufläche beim Kampfmittelbeseitigungsdienst beantragen können. In den kommenden Monaten wird zudem im Online-Verfahren der Zentralen Bußgeldstelle eine Zahlungsfunktion integriert. Danach können sich Personen, die beispielsweise im Straßenverkehr geblitzt wurden, gegenüber der Bußgeldstelle zum Sachverhalt äußern sowie direkt im Vorgang das Bußgeld oder die Ordnungswidrigkeit bezahlen.

Inhaltlich richtet das Portal seinen Schwerpunkt auf Polizeimeldungen und Fahndungen sowie Warndienste zur Verkehrssituation oder Pegelständen der Flüsse. Zusätzlich gibt die Polizei Brandenburg viele Hinweise wie Bürger sich vor Schäden am Eigentum oder Leib und Leben schützen können und was sie tun können, wenn sie bereits einen Schaden erlitten haben. Ergänzt wird das Angebot mit Verhaltenshinweisen für Reisen nach Polen sowie Informationsseiten auf Polnisch und Englisch. Auf der Suche nach Ansprechpartnern in der Polizei, zum Beispiel für Fragen zu „Beruf und Karriere“ oder zur Erreichbarkeit einer Polizeiinspektion oder eines Revierpolizisten, zeigt der kartenbasierte Dienststellenfinder alle wichtigen Kontaktdaten an.[vc_column width=”1/4″]

Ansprechpartner

Ingo Decker
Pressesprecher und Leiter Öffentlichkeitsarbeit

Ministerium des Innern und für
Kommunales des Landes Brandenburg
Henning-von-Tresckow-Straße 9-13
14467 Potsdam

Telefon: 0331 866-2060
Telefax: 0331 866-2666

E-Mail: ingo.decker@mik.brandenburg.de
Internet: www.mik.brandenburg.de

Download der Pressemitteilung

PM_104_Internetportal_Polizei

[vc_column width=”3/4″]Handwerk in Brandenburg ist ein Vorhaben des Brandenburgischen Literaturbüros und des Kurt Tucholsky Literaturmuseums Rheinsberg im Rahmen des Kulturland-Themenjahres „Kulturgut Handwerk – Handwerk zwischen Tradition und Innovation“. 2016 steht das Handwerk in mehreren musealen und Fotoausstellungen im Mittelpunkt.

Dafür suchen Ausstellungsmacher und Buchprojekte „erzählerische und bildliche Kontakte in die Vergangenheit“. Handwerk prägt bis heute den Alltag der Menschen in Ostbrandenburg. Doch in keiner anderen Zeit haben sich die sozialen Umstände und die technischen Grundlagen handwerklicher Produktion so rasant verändert wie im vergangenen Jahrhundert. Eine Vorstellung von diesem Wandel geben vor allem Fotografien und persönliche Erinnerungen: Wie sah es in den Werkstätten aus, in denen produziert wurde? Welche Werkzeuge und Arbeitsweisen wurden genutzt? Welche Rolle spielten Materialknappheit und Tauschgeschäfte? Die frühesten Fotografien aus Brandenburg stammen wahrscheinlich aus der Zeit um 1840. Die Spanne von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zum Ende des 20. Jahrhunderts markiert den Zeitraum, der in Text und Bild von großem Interesse ist.

Im Zuge des 150-Jahr-Jubiläums der IHK 2013 haben bereits viele Handwerksbetriebe in ihrer „Geschichte gekramt“. Die Bilder und Aufzeichnungen werden 2016 zum Teil in einer Ausstellung im Schloß Rheinsberg gezeigt und zugleich auf dem Portal www.zeitstimmen.de vollständig und umfassend präsentiert.[vc_column width=”1/4″][svc_post_layout skin_type=”s4″ query_loop=”size:10|order_by:title|order:DESC|post_type:mitarbeiter|by_id:821″]

[vc_column width=”3/4″][vc_single_image image=”30816″ add_caption=”yes”]„ Bei uns ist Berufsorientierung im Lehrplan“, berichtet eine der begleitenden Lehrerinnen Grit Heinrich.“ Wir wollen, dass die Kinder in verschiedene Berufe reinschnuppern können, um so auch eigene Stärken und Interessen herauszufinden”. Bei der Handwerkskammer, wo man in diesem Jahr zum ersten Mal sei, findet sie es toll. “Den Schülern gefällt es, mit den eigenen Händen etwas zu fertigen, etwas das man dann mit nach Hause nehmen könne und den Eltern oder Freunden zeigen kann“. Und alle Ausbilder  hätten sich für ihre Schützlinge spezielle, dem Alter angepasste Arbeitsaufgaben ausgedacht. “Unsere  Schüler kommen jeden Tag gern aus Müllrose hierher“, ergänzt sie, um von 8.00 bis 14.30 Uhr mit den Experten zu arbeiten.

In der Metallwerkstatt bei Dietmar Mahlitz entstehen in drei Tagen kleine Metalluntersetzer und ein Handystuhl. “Ganz schön kompliziert“, findet Jasmin, so ein Anreißblech exakt zu bearbeiten!

Ihr habe es am besten bei der Friseur-Ausbilderin Heike Lettau gefallen. „ Sie ist so nett, schwärmt das blonde Mädchen: „Wir haben verschiedene Frisuren ausprobiert und „Donuts“ in langes Haar eingearbeitet“.

„Ich will mal Kosmetikerin werden“, weiß Davia schon, während sie es sich bei einem Fußbad im Kosmetiksalon bequem gemacht hat. Leute schöner zu machen und zu verwöhnen sei doch toll und auch die Jungen aus der 8b, die an diesem Tag  von der freundlichen Kosmetikerin Katharina Drendel lernen, wie Maniküre und Schminken perfekt funktionieren und warum auch Fußpflege zum Beruf gehöre, hatten viel Spaß.

Der kleine Blinkroboter von Chris ist als erstes fertig und Chris ist ein bisschen stolz, als ihn Ausbilder Siegfried Pletz vor den anderen lobt. “Du hast exakt und schnell gearbeitet, das braucht man im Beruf des Elektrikers“, erklärt er den Schülern. Vielen fällt das nicht so leicht wie Chris, haben sie doch den  Lötkolben zum ersten Mal in der Hand und vom Verdrahten von Baugruppen noch nie gehört….

Angetan von seinen jungen Schüzlingen ist Tischlermeister Jacob Thöne aus Wulkow bei Booßen. Die Kinder seien mit Feuereifer dabei und bei der Arbeit sehr diszipliniert. Er hatte sich für die Steckstühle entschieden, die allen gut gefallen und trotzdem individuell anders aussehen. Jedes Kind habe seine eigene Handschrift und gibt seinem Stuhl die persönliche Note, wie z.B  der lernbehinderte Jacob, der dank der Inklusion – die Müllroser Schule ist Inklusionsschule –  bei dem Projekt mitmacht und ganz besondere Erfolgserlebnisse verzeichnen kann.

Die Berufsorientierung für die Müllroser Schüler wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Bundesprogrammes “Berufsorientierung Entdecke Dein Talent“ gefördert und durch das Bildungszentrum der Handwerkskammer Frankfurt (Oder) – Region Ostbrandenburg durchgeführt.[vc_column width=”1/4″][svc_post_layout skin_type=”s4″ query_loop=”size:10|order_by:title|order:DESC|by_id:821″][vc_column width=”1/4″][vc_single_image image=”31256″ img_size=”medium” onclick=”img_link_large” img_link_target=”_blank”][vc_column width=”1/4″][vc_single_image image=”31255″ img_size=”medium” onclick=”img_link_large” img_link_target=”_blank”][vc_column width=”1/4″][vc_single_image image=”31253″ img_size=”medium” onclick=”img_link_large” img_link_target=”_blank”][vc_column width=”1/4″][vc_single_image image=”31250″ img_size=”medium” onclick=”img_link_large” img_link_target=”_blank”]

[vc_column width=”3/4″]Vier Handwerksbetriebe aus Frankfurt (Oder) öffneten am 10. September ihre Türen für den Oberbürgermeister Dr. Martin Wilke und seine Begleiterin Andrea Prix von der Wirtschaftsförderung der Stadt. Ziel war es, sich mit Firmeninhabern über die aktuelle wirtschaftliche Lage und die Probleme der Unternehmen sowohl bei der Nachwuchs – als auch bei der Fachkräftegewinnung auszutauschen und Probleme zu benennen.
Gemeinsam mit Uwe Hoppe, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer und Alexander Wolf, Vorstandsmitglied der Handwerkskammer Frankfurt (Oder) – Region Ostbrandenburg, sowie Kreishandwerksmeister Peter Dietrich besuchten sie die Handwerksfirmen.
„Wir machen regelmäßig solche Betriebsbesuche“, bestätigt Martin Wilke und
Hauptgeschäftsführer Uwe Hoppe ergänzt: „Direkt vor Ort erfährt man doch am
schnellsten, wo der Schuh drückt und vielleicht Hilfe gefragt ist.”

Erstes Ziel war das Nähmaschinenhaus Schönherr in der Dresdener Straße, für alle älteren Frankfurter ein Begriff. „Seit über 135 Jahren ist unsere Firma
in der Region“, berichtet Sonja Schönherr und erzählt von ihrem Urgroßvater Gustav, der das Unternehmen 1880 als Schlossereibetrieb gründete. Heute sind Sonja und Lothar Schönherr kompetente Ansprechpartner in allen nähtechnischen
Fragen und zur Reparatur von Nähmaschinen, bieten Näh- und Strickkurse an und
engagieren sich im Interessenverband Altberesinchen. Leider gäbe es bisher keinen Nachfolger für das Traditionsunternehmen, bedauern beide. Und leider hätten sie auch das Gefühl, ihr Stadtteil verliere an Attraktivität, wogegen unbedingt etwas getan werden müsse.
Matthias Jannusch ist einer der letzten Bäckermeister in Frankfurt. Der stellvertretende Obermeister der Bäcker- und Konditorinnung „Germania“ ist nicht nur ein beliebter Bäcker in der Stadt, sondern auch gesellschaftlich aktiv, ob beim jährlichen Stadtteilfest in Altberesinchen oder beim Plätzchenbacken mit den Jüngsten. Sein Mehl für die frischen Brötchen und die etwa 120 Brote täglich,
beziehe er grundsätzlich aus Müllrose, erzählt er und zeigt den Gästen seine teure neue Errungenschaft, einen Backofen mit Computertechnik. Man müsse mit der Zeit gehen, so der Bäckermeister und: „Alles, was ich habe, wird in die Firma gesteckt“. Dafür schätze er viele treue Stammkunden und zuverlässige Mitarbeiter, obwohl es an Nachwuchs mangele, ein Problem, das ihn mit vielen Berufskollegen verbindet.
“Ich würde auch einen Asylbewerber einstellen, wenn er gut arbeitet und mit dem Herzen dabei ist“, so Jannusch, auf die Frage von Dr. Wilke.

„Die Firma Tricus Dental ist mehr als ein modernes Zahnlabor“, berichtet Geschäftsführer Dirk Seiring, der auch in Seelow aktiv ist (Tricus Seelow). Der Zahntechnikermeister ist seit 1999 selbstständig, bildet regelmäßig aus – zurzeit einen polnischen Lehrling – und hat als echter Frankfurter „großes Vertrauen in die Stadt“, wie er Martin Wilke versichert. Seiring hatte in seine moderne Zahnlounge eingeladen, wo es für die Kunden u.a. zusätzliche Informationen und Angebote rund um die Zähne und den Zahnersatz gibt.
1990 wurde das Unternehmen, Knötig Nachrichtetechnik GmbH von Diplomingenieur Jürgen Knötig gegründet. Jahrelange Arbeitserfahrung und hochqualifizierte Mitarbeiter garantieren gute Arbeit. In der werkseigenen Werkstatt in Markendorf können Anlagen vorinstalliert und teilmontiert dem Kunden geliefert werden. Knötig, der bis vor drei Jahren immer Lehrlinge ausgebildet hat, sucht einen passenden Nachfolger.[vc_row_inner][vc_column_inner width=”1/2″][vc_single_image image=”13886″ img_size=”medium”]Sonja und Lothar Schönherr liegt das Wohl von Altberesinchen sehr am Herzen[/vc_column_inner][vc_column_inner width=”1/2″][vc_single_image image=”13889″ img_size=”medium”]In der Werkstatt von Diplomingenieur Jürgen Knötig (Mitte)[vc_row_inner][vc_column_inner width=”1/2″][vc_single_image image=”13887″ img_size=”medium”]Bei Bäckermeister Jannusch[/vc_column_inner][vc_column_inner width=”1/2″][vc_single_image image=”13888″ img_size=”medium”]Fachsimpeln: Dirk Seiring mit Oberbürgermeister Martin Wilke[vc_column width=”1/4″][cq_vc_employee name=”thieme”]

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Nach Schätzungen des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) in Bonn erfolgen etwa ein Viertel der Unternehmensübertragungen in Deutschland aufgrund von Unfall, Krankheit oder Tod des Firmenchefs. Circa 18.000 Unternehmen sind jährlich davon betroffen. Ein Unfall oder eine plötzliche schwere Krankheit des Betriebsinhabers reichen aus, um das Unternehmen handlungsunfähig zu machen. Von einer Sekunde auf die andere können das Lebenswerk eines Firmeninhabers und damit auch die Absicherung einer Familie zerstört sein. In fast allen kleinen und mittelständischen Unternehmen läuft ohne den Chef nichts oder nicht viel. Bei ihm laufen alle Fäden zusammen. Die Handlungsfähigkeit der Unternehmen ist dann unter Umständen in erheblichem Maße eingeschränkt. Typische Probleme sind unter anderem fehlende Zugangscodes zu den Computern, das Fehlen wichtiger Schlüssel oder keine Verfügungsgewalt über Gelder oder Geschäftskonten. Die Folge: Lieferanten und Löhne können nicht bezahlt werden, Aufträge verzögern sich und Kunden springen ab.

Niemand weiß wann, wo und welche Schicksalsschläge den Unternehmer treffen können und welche Auswirkungen sie haben. Für einen plötzlichen Chefausfall im Betrieb ist durch eine rechtzeitige Planung unbedingt Vorsorge zu treffen, damit dieser auch für einen kürzeren oder längeren Zeitraum weiter arbeiten kann, ohne in eine existenzielle Krise zu geraten.

Die wichtigste Vorkehrung besteht darin, einen Stellvertreter zu benennen und ein Konzept in der Schublade zu haben, wie im Ernstfall die Nachfolge geregelt werden soll. Auch die damit verbundenen erb- und steuerrechtlichen Fragen sollten besprochen sein. Der Vertreter oder Nachfolger sollte keine wertvolle Zeit verlieren, etwa weil er sich erst mühsam ein Bild von der Lage verschaffen muss oder weil er keine Vollmachten hat.

Ein Notfallordner für den Ernstfall hilft weiter

Deshalb empfiehlt die Handwerkskammer jedem Unternehmer, einen so genannten Notfallordner anzulegen und laufend zu aktualisieren. Versicherungsdokumente, Verträge, Bankverbindungen, Vollmachten, Jahresabschlüsse, Betriebswirtschaftliche Auswertungen, Arbeitsplatzbeschreibungen, Projektlisten, Übersichten der Patente und Schutzrechte, Übersichten wichtiger Geschäftspartner, PIN’s und Passwörter und Zahlenkombinationen für Tresore gehören dort zum Beispiel hinein. Es ist erforderlich der vorgesehenen Vertre­tungs­­person die Existenz und den Aufbewahrungsort dieses Notfallordners mitzuteilen.

Der Betriebsleiter sollte sich durch das Erstellen eines Notfallordners einen aktuellen Überblick über die bereits erreichte Vollständigkeit der notwendigen Vorbereitungsmaßnahmen verschaffen und für den Notfall seiner erzwungenen Abwesenheit vorsorgen; erkennbar gewordene Fehlstellen sollten zur Absicherung des Betriebes, dessen Mitarbeiter und der eigenen Familie schnellstmöglich abgearbeitet werden. Je präziser Handlungsanweisungen, Projektfortschritte und strategische Planungen schriftlich dokumentiert wurden, desto reibungsloser wird der Betrieb weiterlaufen.

Die Übernahme wichtiger Zuständigkeiten, wer im eingetretenen Notfall welche wichtigen Aufgaben zu übernehmen hat, muss geregelt sein. Wer ist für welche Abläufe zuständig? Welche Maßnahmen sind für eine geordnete und umfassende Vertretung zu planen und vorzubereiten? Und letztlich: Wo befinden sich die jeweils notwendigen Informationen, die zur Erfüllung der bevorstehenden Aufgabenstellungen erforderlich sind?

Zur Vorbeugung einer solchen Situation hat die Handwerkskammer Frankfurt (Oder) – Region Ostbrandenburg einen Notfallordner vorbereitet. Dieser ist bei Ihrem Betriebsberater Ihrer Handwerkskammer im Rahmen einer individuellen Beratung erhältlich.

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