Biete wegen Betriebsaufgabe aus Altersgründen ab April 2021 komplette, preiswerte Ausstattung einer Metallbaufirma, speziell Alu-Fertigung für Fenster, Türen, Wintergärten System “Heroal” incl. aller Pressen, Sägen, Fräsmaschinen sowie Stanz- und Bohrvorrichtungen, Restmaterial und Software. Des Weiteren CNC-Fräsmaschine für diverse Metallbearbeitung, Pressen für Insektenschutz sowie Schweißgeräte.

Verkauf eines Maler- und Lackierbetriebes im Landkreis BAR aus gesundheitlichen Gründen.
Eine Betriebswertermittlung durch die Handwerkskammer liegt vor.

 

Dachdeckerei mit drei Mitarbeitern und Arbeitsmitteln, wie Rüstung, Geda Lift, VW Transporter Pritsche, Abkantbank und Schlagschere, stehen zur Übergabe bereit.
Termin der Übergabe wäre Ende 2021 – bevorzugt an Gründer oder Jungmeister.

Gesundes Unternehmen aus dem Bereich Handel und Montage von Fenstern, Rollladen, Insektenschutz, Markisen und Sonnenschutztechnik im östlichen Berliner Speckgürtel zu verkaufen.
Das Unternehmen wurde 1993 gegründet. Es befindet sich in guter Ortslage und hat 11 Mitarbeiter.
Es ist ein großer privater Kundenstamm vorhanden.
Büro-, Ausstellungs- und Lagerflächen sind langfristig gemietet, Mietverträge können übernommen werden.
Begleitung durch den jetzigen Inhaber wird angeboten.

Die Regierung hat bei der Überbrückungshilfe III, die noch nicht beantragt werden kann, nachgebessert: Über­brückungs­hil­fe ver­ein­facht und ver­bes­sert

Auch Friseurunternehmen können diese Förderung nutzen. Betriebe, die im Vergleich zum Vorjahresmonat einen Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent erlitten haben und keinen Zugang zur November-/Dezemberhilfe hatten, sind antragsberechtigt. Die Überbrückungshilfe III ersetzt anteilig bis zu 90% Fixkosten  https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Schlaglichter/Corona-Schutzschild/2021-01-19-ueberbrueckungshilfe-verbessert.html

Die Höhe der Zuschüsse orientiert sich am Rückgang des Umsatzes im Vergleich zum entsprechenden Monat des Jahres 2019 und ist gestaffelt:

Um das Verfahren möglichst unbürokratisch und einfach auszugestalten, gibt es einen Musterkatalog fixer Kosten, die berücksichtigt werden können: insbesondere Mieten und Pachten, Grundsteuern, Versicherungen, Abonnements und andere feste Ausgaben sowie Mietkosten für Fahrzeuge und Maschinen, Zinsaufwendungen, Abschreibungen auf Wirtschaftsgüter bis zu einer Höhe von 50 Prozent, der Finanzierungskostenanteil von Leasingraten, Ausgaben für Elektrizität, Wasser, Heizung, etc.

Personalaufwendungen, die nicht von Kurzarbeitergeld erfasst sind, werden pauschal mit 20 Prozent der Fixkosten gefördert. Schließlich können bauliche Maßnahmen zur Umsetzung von Hygienekonzepten gefördert werden sowie Marketing- und Werbekosten.Corona-Dezemberhilfe

Mit der außerordentlichen Wirtschaftshilfe können diejenigen Betroffenen, die nach den November-Schließungen auch im Dezember weiterhin von Schließungen direkt oder indirekt betroffen sind auch im Dezember Zuschüsse in Höhe von bis zu 75 Prozent des Vergleichsumsatzes im Jahr 2019 als Beitrag zum Ausgleich der erlittenen Schäden erhalten. Auch bei der außerordentlichen Wirtschaftshilfe für den Monat Dezember gibt es die Möglichkeit für Abschlagszahlungen. Erste Abschlagszahlungen werden voraussichtlich Anfang Januar fließen. Abschlagszahlungen werden bis zu einer Höhe von maximal 50.000 Euro gewährt; Soloselbständige können im eigenen Namen Anträge bis maximal 5.000 Euro stellen. Die Antragstellung durch Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer erfolgt wiederum über die bundesweit einheitliche Plattform:  www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de.Die außerordentliche Wirtschaftshilfe für den Monat Dezember nochmal im Überblick

Die Antragsfristen der aktuellen Corona-Hilfen wurden angepasst:

Die Überbrückungshilfe II kann nun bis 31.03.2021 beantragt werden.

Die Höhe der Zuschüsse orientiert sich am Rückgang des Umsatzes im Vergleich zum entsprechenden Monat des Jahres 2019 und ist gestaffelt:

Um das Verfahren möglichst unbürokratisch und einfach auszugestalten, gibt es einen Musterkatalog fixer Kosten, die berücksichtigt werden können: insbesondere Mieten und Pachten, Grundsteuern, Versicherungen, Abonnements und andere feste Ausgaben sowie Mietkosten für Fahrzeuge und Maschinen, Zinsaufwendungen, Abschreibungen auf Wirtschaftsgüter bis zu einer Höhe von 50 Prozent, der Finanzierungskostenanteil von Leasingraten, Ausgaben für Elektrizität, Wasser, Heizung, etc.

Personalaufwendungen, die nicht von Kurzarbeitergeld erfasst sind, werden pauschal mit 20 Prozent der Fixkosten gefördert. Schließlich können bauliche Maßnahmen zur Umsetzung von Hygienekonzepten gefördert werden sowie Marketing- und Werbekosten.

Dach- und Gerüstbauunternehmen im Landkreis Oder-Spree mit Spezialisierung Metalldachdeckung, Klempnerarbeiten und Gerüstbau mit umfangreichen Maschinen- und Gerüstmaterialbestand ca. 12.000 qm in gutem Zustand zu verkaufen oder zu vermieten.
Mercedes-Transporter, Gabelstapler, Hubwagen etc. vorhanden. Umfangreiches Immobilien-Anlagevermögen auf ca. 5000 qm Gewerbegrundstück im eigenen Besitz. System-Betonlagerhallen ca. 1400 qm Grundfläche mit Büro und Kleinlager können übernommen werden.
Derzeitig ohne Mitarbeiter.

Um die Folgen der Corona-Pandemie für die Handwerksbetriebe besser beurteilen zu können, hat der ZDH in Zusammenarbeit mit Handwerkskammern und Fachverbänden des Handwerks die Betriebe schon mehrfach zu deren Auswirkungen auf die aktuelle Geschäftstätigkeit befragt.

Mit der sechsten Umfragerunde im August 2020 wurde nun speziell die Finanzierungssituation der Betriebe beleuchtet. Insgesamt haben sich 2.509 Betriebe an der Befragung beteiligt. Zusätzlich wurden auch die Betriebsberatungsstellen der Handwerksorganisation um ihre Einschätzung gebeten.

Die Ergebnisse geben wichtige Anhaltspunkte für die weitere politische Arbeit der Handwerksorganisation auf Bundes- und Landesebene.

Den Ergebnisbericht zur ZDH-Betriebsbefragung finden Sie hier.

Quelle: DHKT/ZDH  im Oktober 2020

In Anbetracht des aktuell wieder sehr dynamischen Infektionsgeschehens wird die Bedeutung der Versorgung von Bürgern und Unternehmen mit Schutzausrüstung noch einmal deutlich. Sie ist ein essenzieller Baustein zur Eindämmung der Pandemie und damit zur Verhinderung weiterer großflächiger oder bundesweiter Lockdowns, die es aus Sicht der Handwerksbetriebe unbedingt zu vermeiden gilt.
Um den Bedarf an Schutzmasken in der Wirtschaft zu ermitteln, die notwendige politische Unterstützung für die Bereitstellung von Masken zu bestimmen und die gesellschaftliche Akzeptanz für gesetzliche Vorgaben zum Tragen von Masken am Arbeitsplatz richtig einzuschätzen, hat das BMWi die Deutsche Energie-Agentur (dena) mit der Durchführung einer Unternehmensumfrage beauftragt, um den Kenntnisstand über die Schutzmaskenversorgung und -nutzung in deutschen Unternehmen zu erörtern. Ziel der Umfrage ist es, die Wirtschaft beim Thema Schutzmasken bedarfsgerecht und zielführend zu unterstützen.
Um die wirtschaftlichen Herausforderungen der Corona-Krise zu überwinden und die Unternehmen in Deutschland krisenfest aufzustellen, kann das Tragen von Schutzmasken an bestimmten Arbeitsplätzen sinnvoll sein. Das bedeutet auch, dass dort, wo es notwendig ist, ausreichend Schutzmasken zur Verfügung stehen, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Umgang mit diesen geschult sind und eine Bereitschaft zum Tragen von Masken besteht.

Mithilfe der Umfrage sollen insbesondere folgende Punkte untersucht werden:

Wir wären Ihnen sehr verbunden, wenn Sie an dieser Umfrage teilnehmen würden. Eine Teilnahme an der Umfrage ist noch bis zum 8. November 2020 unter dem folgenden Link möglich: https://dena.sslsurvey.de/COVID19_Maskenbedarf.

Quelle: ZDH im Oktober 2020

Verwendet Ihr Betrieb für Ihre Kassenaufzeichnungen eine elektronische Registrierkasse, eine PC-Kasse oder eine Waage mit Kassenfunktion? Dann sind auch Sie von den neuen Anforderungen an die Ordnungsmäßigkeit der Kassenführung aus dem seit dem 1. Januar 2020 geltenden Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen (sog. KassenG) und der Kassensicherungsverordnung betroffen.

Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) kritisierte bereits zu Beginn des Gesetzgebungsverfahrens, dass die Schätzung des Erfüllungsaufwandes der Wirtschaft aus den neuen Anforderungen ordnungsgemäßer Kassenführung mutmaßlich deutlich zu gering ausfiel.

Vielen von Ihnen sind die Umstände der Umstellung gewiss noch präsent oder Sie befinden sich sogar noch in der Umstellungsphase. Möglicherweise haben Sie schon Erfahrungen im Geschäftsalltag gesammelt.
Um die tatsächlich entstandenen einmaligen Umstellungsaufwendungen und die laufenden Aufwände der Handwerksbetriebe möglichst realitätsnah abzubilden, befragt der ZDH jetzt betroffene Betriebe.  Außerdem können Ihre Erfahrungen eine wichtige Rolle bei der Ausgestaltung zukünftiger Überlegungen des Gesetzgebers spielen, z. B. im Hinblick auf eine Ausweitung des Manipulationsschutzes auf andere elektronische Aufzeichnungssysteme oder die Einführung einer allgemeinen Registrierkassenpflicht.

Den Link zur Befragung finden Sie auf der Homepage des ZDH (https://zdh-umfragen.de/kassenumfrage/). Es handelt sich um eine Online-Befragung, an der Sie zeitlich und räumlich flexibel teilnehmen können. Sie wird ungefährbis zu 45 Minuten Ihrer Zeit in Anspruch nehmen.
Die Befragung findet im Zeitraum vom 14. Oktober 2020 bis 9. April 2021 statt. Der Datenschutz ist selbstverständlich gewährleistet. Die erhobenen Daten werden ausschließlich für dieses Vorhaben anonymisiert gespeichert und aufbereitet sowie anschließend vernichtet. Eine Weitergabe der Einzeldaten an Dritte erfolgt nicht.

Bitte unterstützen Sie die Bemühungen zur Dokumentation des Bürokratieaufwandes. Ihre Teilnahme hilft dem ZDH dabei, auf eine betriebsfreundliche und praxisgerechte Umsetzung zukünftiger Gesetzgebungsvorhaben hinzuwirken.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an Abteilung Steuer- und Finanzpolitik, Frau Daniela Jope, Telefon 030 20619-294.

Wir danken für Ihre Mitarbeit.

Quelle: ZDH im Oktober 2020

Raumausstatter-Geschäft in Seelow sucht Nachfolger aus Altersgründen. Das Ladengeschäft befindet sich im Zentrum der Kreisstadt Seelow (MOL). Es ist 98 qm groß und Parkmöglichkeit ist ausreichend vorhanden, Zum I. Quartal 2021 ist die Übernahme gedacht. Es wartet eine treue Stammkundschaft auf Nachfolge. Wer hat Interesse?