Um die Folgen der Corona-Pandemie für die Handwerksbetriebe besser beurteilen zu können, hat der ZDH in Zusammenarbeit mit Handwerkskammern und Fachverbänden des Handwerks die Betriebe schon mehrfach zu deren Auswirkungen auf die aktuelle Geschäftstätigkeit befragt.

Mit der sechsten Umfragerunde im August 2020 wurde nun speziell die Finanzierungssituation der Betriebe beleuchtet. Insgesamt haben sich 2.509 Betriebe an der Befragung beteiligt. Zusätzlich wurden auch die Betriebsberatungsstellen der Handwerksorganisation um ihre Einschätzung gebeten.

Die Ergebnisse geben wichtige Anhaltspunkte für die weitere politische Arbeit der Handwerksorganisation auf Bundes- und Landesebene.

Den Ergebnisbericht zur ZDH-Betriebsbefragung finden Sie hier.

Quelle: DHKT/ZDH  im Oktober 2020

In Anbetracht des aktuell wieder sehr dynamischen Infektionsgeschehens wird die Bedeutung der Versorgung von Bürgern und Unternehmen mit Schutzausrüstung noch einmal deutlich. Sie ist ein essenzieller Baustein zur Eindämmung der Pandemie und damit zur Verhinderung weiterer großflächiger oder bundesweiter Lockdowns, die es aus Sicht der Handwerksbetriebe unbedingt zu vermeiden gilt.
Um den Bedarf an Schutzmasken in der Wirtschaft zu ermitteln, die notwendige politische Unterstützung für die Bereitstellung von Masken zu bestimmen und die gesellschaftliche Akzeptanz für gesetzliche Vorgaben zum Tragen von Masken am Arbeitsplatz richtig einzuschätzen, hat das BMWi die Deutsche Energie-Agentur (dena) mit der Durchführung einer Unternehmensumfrage beauftragt, um den Kenntnisstand über die Schutzmaskenversorgung und -nutzung in deutschen Unternehmen zu erörtern. Ziel der Umfrage ist es, die Wirtschaft beim Thema Schutzmasken bedarfsgerecht und zielführend zu unterstützen.
Um die wirtschaftlichen Herausforderungen der Corona-Krise zu überwinden und die Unternehmen in Deutschland krisenfest aufzustellen, kann das Tragen von Schutzmasken an bestimmten Arbeitsplätzen sinnvoll sein. Das bedeutet auch, dass dort, wo es notwendig ist, ausreichend Schutzmasken zur Verfügung stehen, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Umgang mit diesen geschult sind und eine Bereitschaft zum Tragen von Masken besteht.

Mithilfe der Umfrage sollen insbesondere folgende Punkte untersucht werden:

Wir wären Ihnen sehr verbunden, wenn Sie an dieser Umfrage teilnehmen würden. Eine Teilnahme an der Umfrage ist noch bis zum 8. November 2020 unter dem folgenden Link möglich: https://dena.sslsurvey.de/COVID19_Maskenbedarf.

Quelle: ZDH im Oktober 2020

Verwendet Ihr Betrieb für Ihre Kassenaufzeichnungen eine elektronische Registrierkasse, eine PC-Kasse oder eine Waage mit Kassenfunktion? Dann sind auch Sie von den neuen Anforderungen an die Ordnungsmäßigkeit der Kassenführung aus dem seit dem 1. Januar 2020 geltenden Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen (sog. KassenG) und der Kassensicherungsverordnung betroffen.

Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) kritisierte bereits zu Beginn des Gesetzgebungsverfahrens, dass die Schätzung des Erfüllungsaufwandes der Wirtschaft aus den neuen Anforderungen ordnungsgemäßer Kassenführung mutmaßlich deutlich zu gering ausfiel.

Vielen von Ihnen sind die Umstände der Umstellung gewiss noch präsent oder Sie befinden sich sogar noch in der Umstellungsphase. Möglicherweise haben Sie schon Erfahrungen im Geschäftsalltag gesammelt.
Um die tatsächlich entstandenen einmaligen Umstellungsaufwendungen und die laufenden Aufwände der Handwerksbetriebe möglichst realitätsnah abzubilden, befragt der ZDH jetzt betroffene Betriebe.  Außerdem können Ihre Erfahrungen eine wichtige Rolle bei der Ausgestaltung zukünftiger Überlegungen des Gesetzgebers spielen, z. B. im Hinblick auf eine Ausweitung des Manipulationsschutzes auf andere elektronische Aufzeichnungssysteme oder die Einführung einer allgemeinen Registrierkassenpflicht.

Den Link zur Befragung finden Sie auf der Homepage des ZDH (https://zdh-umfragen.de/kassenumfrage/). Es handelt sich um eine Online-Befragung, an der Sie zeitlich und räumlich flexibel teilnehmen können. Sie wird ungefährbis zu 45 Minuten Ihrer Zeit in Anspruch nehmen.
Die Befragung findet im Zeitraum vom 14. Oktober 2020 bis 9. April 2021 statt. Der Datenschutz ist selbstverständlich gewährleistet. Die erhobenen Daten werden ausschließlich für dieses Vorhaben anonymisiert gespeichert und aufbereitet sowie anschließend vernichtet. Eine Weitergabe der Einzeldaten an Dritte erfolgt nicht.

Bitte unterstützen Sie die Bemühungen zur Dokumentation des Bürokratieaufwandes. Ihre Teilnahme hilft dem ZDH dabei, auf eine betriebsfreundliche und praxisgerechte Umsetzung zukünftiger Gesetzgebungsvorhaben hinzuwirken.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an Abteilung Steuer- und Finanzpolitik, Frau Daniela Jope, Telefon 030 20619-294.

Wir danken für Ihre Mitarbeit.

Quelle: ZDH im Oktober 2020

Die Corona-Krise hat viele Unternehmen schwer getroffen und stellt eine große Herausforderung für unsere gesamte Wirtschaft dar. Zugleich hat sich gezeigt, dass die Digitalisierung bei der Bewältigung der Krise geholfen und manches erleichtert hat. Die Digitalisierung bleibt mehr denn je eine wichtige Zukunftsaufgabe.

Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) hat daher das Institut der deutschen Wirtschaft beauftragt, in einer breit angelegten wissenschaftlichen Bestandsaufnahme nicht nur den Stand der Digitalisierung deutscher Unternehmen zu erfassen, sondern auch die damit verbundenen Herausforderungen zu beleuchten. Die damit verbundende Unternehmensumfrage finden Sie hier.

Unternehmen, die sich an der Umfrage beteiligen, erhalten als Dankeschön einen kostenfreien individuellen Benchmark-Report, in dem die zentralen Ergebnisse der Studie individuell für das Unternehmen aufbereitet werden.

Quelle: ZDH im Juni 2020

Lage und Rahmenbedingungen des betrieblichen Standorts sind für Handwerksbetriebe ein zentraler wirtschaftlicher Erfolgsfaktor. Entscheidet der Standort doch bspw. über die Nähe zu potenziellen Kunden und Geschäftspartnern, die Anbindung an das Straßennetz oder die Verfügbarkeit schneller Internetverbindungen. Insbesondere in den Ballungsräumen wird das Flächenangebot zudem knapper – auch aufgrund konkurrierender Nutzungen. Die Folgen können eine Verdrängung der Betriebe an die Stadtränder oder Einschränkungen bei der Erweiterung des Geschäftsbetriebs aufgrund fehlender zusätzlicher Gewerbeflächen am Standort sein. In den ländlichen Räumen erschwert hingegen häufig die mangelnde infrastrukturelle Erschließung die Weiterentwicklung des Geschäftsbetriebs.

Um die Betroffenheit der Handwerksbetriebe von diesen Entwicklungen bewerten zu können, hat der ZDH im Zuge der Konjunkturberichterstattung für das erste Quartal 2019 gemeinsam mit 26 Handwerkskammerneine Umfrage zum Thema “Betriebsstandorte im Handwerk” durchgeführt. Die Handwerkskammer Frankfurt (Oder) – Region Ostbrandenburg beteiligte sich aktiv an dieser Sonderumfrage.

 

Die Umfrage beinhaltete  insgesamt 7 Fragen:

Die Umfrageergebnisse verdeutlichen, dass attraktive Gewerbeflächen insbesondere in den Ballungsgebieten knapper werden. Zudem gibt es Verdrängungstendenzen durch andere Gewerbetreibende oder Wohnbebauung und es fehlt an Erweiterungsmöglichkeiten um zu wachsen:

Der Bericht zur Auswertung der Sonderumfrage auf Bundesebene sowie eine kurze regionale Zusammenfassung  stellen wir Ihnen als Download auf diesen Seiten gern zur Verfügung.Auswertung HWK FF

Auswertung ZDH

Demografische und gesellschaftliche Entwicklungen, wie bspw. die zunehmende Studierneigung der Schulabgänger, erschweren zunehmend die Suche der Handwerksbetriebe nach Auszubildenden und Fachkräften. Hinzu kommt die aktuell sehr gute Konjunktur in Deutschland, die zu einer anhaltend hohen Nachfrage nach Fachkräften durch die Wirtschaft führt.

Viele Handwerksbetriebe haben bereits vielfältige Maßnahmen umgesetzt, um ihre Attraktivität als Arbeitgeber für Auszubildende und Fachkräfte zu erhöhen. Um einen Überblick über diese Maßnahmen und deren Erfolg zu gewinnen, hat der Zentralverband des Deutschen Handwerks gemeinsam mit vielen Handwerkskammern diese Umfrage durchführt.

Die Handwerkskammer Frankfurt (Oder) – Region Ostbrandenburg beteiligte sich aktiv an dieser Sonderumfrage.  Die Ergebnisse auf Kammerebene stellen wir Ihnen gern auf diesen Seiten zur Verfügung. Die Umfrageergebnisse bilden eine wichtige Grundlage zur Erstellung von Handlungsempfehlungen für die Handwerksbetriebe beim Werben um Auszubildende und Fachkräfte.

Die Umfrage beinhaltete  insgesamt 5 Fragen:

 

Die Umfrageergebnisse verdeutlichen, dass die Engpässe bei der Fachkräfteverfügbarkeit inzwischen viele Handwerksbetriebe vor große Herausforderungen bei der Personalsuche stellen. Die Betriebe unternehmen vielfältige Anstrengungen, um sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren, sind damit allerdings nicht immer erfolgreich:

Den Bericht zur Auswertung der Sonderumfrage auf Bundesebene sowie eine kurze regionale Zusammenfassung  stellen wir Ihnen als Download auf diesen Seiten zur Verfügung.

Für Ihre Mitarbeit danken wir Ihnen recht herzlich.Auswertung

ZDH-Auswertung

Mit der zunehmenden Einführung digitaler Technologien sind weitreichende Veränderungen für alle Teile der Wirtschaft verbunden. Wettbewerbsvorteile können sich vor allem für die unternehmensinternen Abläufe in Planung, Einkauf, Produktion, Logistik ergeben. Auch Lieferanten, Kooperationspartner und Kundennetzwerke sind fallweise mit betroffen. Der Kunde, ganz gleich ob privat oder gewerblich, stellt teilweise neue Erwartungen an Produkte, Dienstleistungen und Kommunikation. Zudem können die neuen digitalen Technologien eine Angebotserweiterung bzw. Anpassung des bestehenden Geschäftsmodells an verschiedene Kundengruppen erfordern.

Wir erleben bereits aktuell vielfältige Veränderungsprozesse sämtlicher Lebens- und Arbeitsbereiche durch die Digitalisierung. Auch im Handwerk hat die Relevanz dieser Veränderungsprozesse in den letzten Jahren zugenommen und wird in den Folgejahren weiter zunehmen.

Um die Handwerksbetriebe bei der Umsetzung von Digitalisierungsmaßnahmen passgenau unterstützen zu können wurde u. a. das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (KDH) eingerichtet. Der Befragung sollte dazu dienen die Unterstützungsbedarfe der Handwerksbetriebe bei der Digitalisierung zu ermitteln.

Die Handwerkskammer Frankfurt (Oder) – Region Ostbrandenburg beteiligte sich aktiv an dieser Sonderumfrage.  Die Ergebnisse auf Kammerebene stellen wir Ihnen gern auf diesen Seiten zur Verfügung.

Die Umfrage beinhaltete  insgesamt 8 Fragen.

Die Umfrageergebnisse verdeutlichen, dass viele Handwerksbetriebe intensiv mit der Umsetzung von Digitalisierungsmaßnahmen befasst sind, aber auch nach wie vor Hürden für den digitalen Transformationsprozess im Handwerk bestehen. Mehr als jeder vierte Handwerksbetrieb (bundesweit) hat in den vergangenen 12 Monaten in die Digitalisierung investiert. Dabei lagen Schwerpunkte im Bereich der Geschäftsprozesse, der Erschließung neuer Kundenkreise sowie dem Datenschutz und der Cybersicherheit.

Den Bericht zur Auswertung der Sonderumfrage auf Bundesebene sowie eine kurze regionale Zusammenfassung  stellen wir Ihnen als Download auf diesen Seiten zur Verfügung.

Für Ihre Mitarbeit danken wir Ihnen recht herzlich.Zusammenfassung 2018

Bericht ZDH

Die Statistischen Ämter weisen nur sehr wenige Daten über das Handwerk aus. Die Handwerksorganisationen sind jedoch dringend auf aktuelle Strukturdaten über das Handwerk angewiesen, um zeitnah die Veränderungen der Betriebs- und Mitarbeiterstrukturen nachvollziehen und die Interessen der Handwerksbetriebe gegenüber Politik und Öffentlichkeit wirkungsvoll vertreten zu können.

Um strukturelle Veränderungen im Handwerk besser beurteilen und quantifizieren zu können, führte der Zentralverband des Deutschen Handwerks  gemeinsam mit den Handwerkskammern eine Umfrage zum Thema “Strukturumfrage im Handwerk” durch. Mit der Umfrage sollten u. a. aktuelle Informationen über das Alter und die Qualifikation von Betriebsinhabern und Beschäftigten sowie den Umsatz und die Absatzregionen der Betriebe gewonnen werden.

Die Handwerkskammer Frankfurt (Oder) – Region Ostbrandenburg beteiligte sich aktiv an dieser Sonderumfrage.  Die Ergebnisse auf Kammerebene stellen wir Ihnen gern auf diesen Seiten zur Verfügung.

Der Fragebogen umfasst insgesamt 10 Fragen, unter anderem:

Den Bericht zur Auswertung der Sonderumfrage auf Bundesebene sowie eine kurze regionale Zusammenfassung  stellen wir Ihnen als Download auf diesen Seiten zur Verfügung.

Für Ihre Mitarbeit danken wir Ihnen recht herzlich.Zusammenfassung 2017

Bericht Strukturumfrage

Investitionen – egal ob sie der Erweiterung der betrieblichen Kapazitäten, dem Ersatz verbrauchter Produktionsmittel oder der Rationalisierung der Produktions- und Geschäftsprozesse dienen – sichern die Wettbewerbsfähigkeit und damit den langfristigen wirtschaftlichen Erfolg der Handwerksbetriebe. Daten über den Umfang und den Zweck der Investitionen im deutschen Handwerk stellt die amtliche Statistik nicht zur Verfügung. Um Informationen über das Investitionsverhalten der Betriebe, deren Investitionsmotive und -ziele sowie die Hürden bei der Umsetzung zu erhalten, hat der ZDH im Zuge der Konjunkturberichterstattung für das 1. Quartal 2017 gemeinsam mit 30 Handwerkskammern (22 in West- und 8 in Ostdeutschland) eine Umfrage zum Thema “Investitionstätigkeit im Handwerk” durchgeführt. Insgesamt haben sich 6.114 Betriebe an der Umfrage beteiligt.

Die Umfrageergebnisse verdeutlichen, dass die große Mehrheit der Handwerksbetriebe in den Erhalt und die Verbesserung der eigenen Wettbewerbsfähigkeit investiert. Ebenso wird deutlich, dass die Rahmenbedingungen für Investitionen weiter verbessert werden müssen:

Die mit der Umfrage gewonnenen Daten helfen dabei, Lücken über das Handwerk in der amtlichen Statistik zu schließen. Sie zeigen auf, welche Investitionsprojekte im Handwerk vorrangig angegangen werden und wie die Betriebe diese Investitionen finanzieren. Zusätzlich wird deutlich, welchen Hürden sich die Betriebsinhaber bei der Umsetzung von Investitionsprojekten gegenübersehen.

Quelle: ZDH im August 2017Auswertung HWK FF

Auswertung ZDH

In einer Umfrage im Handwerk zu Diesel-Fahrverboten hat sich eine Mehrheit dagegen ausgesprochen. Das Handwerk wäre von einem Diesel-Fahrverbot besonders betroffen. Zum Fuhrpark der meisten Handwerksbetriebe gehören häufig Dieselfahrzeuge – auch mangels Alternativen an Nutzfahrzeugen mit Elektro-, Gas- oder Wasserstoffantrieb. Eine Mehrheit im Handwerk lehnt ein Diesel-Fahrverbot ohne wirkliche Lösungsalternativen ab. Eine ZUsammenfassung der Umfrageergebnisse stellen wir Ihnen gern auf diesen Seiten als Download zur Verfügung.

An der ZDH-Umfrage zu Luftreinhaltung und drohenden Diesel-Fahrverboten im Juli 2017 haben sich Handwerkskammern, Zentralfachverbände des Handwerks, Landeshandwerksvertretungen, Regionale Handwerkskammertage und Regionale Vereinigungen der Landesverbände des Handwerks beteiligt.

 

Quelle: ZDH im Juli 2017Auswertung ZDH