[vc_column width=”2/3″]Mit der zunehmenden Einführung digitaler Technologien sind weitreichende Veränderungen verbunden. Das gilt sowohl für die unternehmensinternen Abläufe als auch die Geschäftsbeziehungen zum Kunden, der zudem neue Erwartungen an Produkte, Dienstleistungen und Kommunikation stellt. Deshalb bedingt der Einsatz digitaler Technologien oftmals eine Angebotserweiterung bzw. Anpassung des bestehenden Geschäftsmodells an verschiedene Kundengruppen. Um aktuelle Daten über den Fortschritt der Digitalisierung in der Handwerkswirtschaft zu gewinnen, hat der ZDH im Zuge der Konjunkturberichterstattung für das dritte Quartal 2016 gemeinsam mit 43 Handwerkskammern (32 in West- und 11 in Ostdeutschland) eine Umfrage zum Thema “Digitaler Wandel im Handwerk” durchgeführt.

Die Umfrageergebnisse verdeutlichen, dass viele Handwerksbetriebe intensiv mit der Umsetzung von Digitalisierungsmaßnahmen befasst sind, aber auch nach wie vor Hürden für den digitalen Transformationsprozess im Handwerk bestehen:

Die Antworten der Handwerksbetriebe wurden in einem Online-Umfragemodul erfasst. Dabei wurden die Betriebe in unterschiedlicher Form kontaktiert (postalisch, per E-Mail, telefonisch und per Newsletter) und konnten die Form der Rückantwort (postalisch, per Fax oder direkt im Online-Umfragemodul) wählen. Bundesweit haben sich insgesamt 7.719 Betriebe an der Umfrage beteiligt.

Da sich – wie bei den meisten Umfragen üblich – größere Unternehmen relativ häufiger beteiligt haben als kleinere, wurden die Gesamtergebnisse vom ZDH anhand aktueller Beschäftigtengrößenzahlen gewichtet und hochgerechnet.

Den ausführlichen Bericht des ZDH entnehmen Sie bitte dem Download auf diesen Seiten.

Quelle: ZDH im Januar 2017[vc_column width=”1/3″][cq_vc_employee name=”kaczmarek”][vc_message icon_fontawesome=”fa fa-download”]HWK-FF_Auswertung

ZDH-Auswertung[/vc_message][vc_column][vc_single_image image=”69108″ img_size=”medium” onclick=”img_link_large”]

[vc_column width=”2/3″]Die öffentliche Diskussion über den Zustand des deutschen Straßennetzes hat sich in den letzten Jahren zunehmend intensiviert. Als Hauptursache für die wahrgenommenen Verschlechterungen des Straßenzustands wurde dabei ein Investitionsstau auf allen beteiligten Verwaltungsebenen (Bund, Länder und Kommunen) ausgemacht. Nach einhelliger Einschätzung sind im gesamten Bundesgebiet in den letzten Jahrzehnten zu geringe Mittel in den Erhalt der Straßen geflossen.

Um aktuelle Daten über den Zustand der Straßeninfrastruktur aus Sicht der Handwerksbetriebe – die zur Aufrechterhaltung ihrer Geschäftstätigkeit auf ein funktionstüchtiges Straßennetz angewiesen sind – zu erhalten, hat der ZDH (Zentralverband des Deutschen Handwerks) im Zuge der Konjunkturberichterstattung für das erste Quartal 2016 gemeinsam mit 35 Handwerkskammern eine Umfrage zum Thema “Zustand der Straßeninfrastruktur” durchgeführt. Die Handwerkskammer Frankfurt (Oder) – Region Ostbrandenburg beteiligte sich aktiv an dieser online-Umfrage.

Die Umfrageergebnisse verdeutlichen den zunehmenden Handlungsbedarf bei der Instandhaltung der Straßeninfrastruktur, deren Zustand in letzter Zeit gehäuft zu Beeinträchtigungen für die Nutzer geführt hat:

Den ausführlichen Bericht des ZDH entnehmen Sie bitte dem Download auf diesen Seiten.

Quelle: ZDH im Juli 2016[vc_column width=”1/3″][cq_vc_employee name=”kaczmarek”][vc_message icon_fontawesome=”fa fa-download”]HWK FF _ Auswertung[/vc_message][vc_message icon_fontawesome=”fa fa-download”]ZDH-Bericht_Ergebnisse[/vc_message]

[vc_column width=”3/4″]Im Herbst des Jahres 2015 führte die Handwerkskammer Frankfurt (Oder) gemeinsam mit dem ZDH eine Sonderumfrage zum Thema “Überregionaler Absatz des Handwerks” durch. Gern stellen wir Ihnen den Ergebnisbericht der Sonderumfrage zur Verfügung.

Die Ergebnisse zeigen, dass sich der Anteil der Exporteure im Handwerk seit dem Jahr 1994 von 3,1 auf 7,1 Prozent mehr als verdoppelt hat. Ebenso erhöht hat sich der Anteil des Umsatzes, den die Betriebe mit ihren Geschäftsaktivitäten im Ausland erzielen: Er ist im gleichen Zeitraum von 1,8 auf 3,0 Prozent gestiegen.

Die Hauptabsatzmärkte der Exporteure des Handwerks liegen in Europa. 3 von 4 auslandsaktiven Handwerksbetrieben unterhalten Geschäftsbeziehungen in direkt an die Bundesrepublik grenzende Länder. Nicht erkennbar ist dabei ein klarer Schwerpunkt auf den Export von Gütern oder die Erbringung handwerklicher Werk- oder Dienstleistungen im Ausland. 43,7 Prozent der exportierenden Betriebe geben an, überwiegend Güter auszuführen, 48,9 Prozent überwiegend Werk- oder Dienstleistungen zu erbringen.

Dabei haben sich die Umsätze der Betriebe im Auslandsgeschäft seit dem Jahr 2010 überwiegend positiv entwickelt. Lediglich 16,2 Prozent der Betriebsinhaber berichten davon, dass ihre Erlöse im Ausland zurückgegangen sind. Haupthindernis bei der Geschäftsausübung im Ausland ist der bürokratische Aufwand, der beim Ausführen von Gütern oder durch national unterschiedliche Regelungen und Vorschriften für die Erbringung von Werk- oder Dienstleistungen entsteht.

Die derzeit noch nicht im Ausland aktiven Handwerksbetriebe sehen durchaus das Potenzial für die Erschließung von Auslandsmärkten: 1,0 Prozent der nicht im Ausland aktiven Betriebe haben sich bereits dazu entschieden ins Exportgeschäft einzusteigen, weitere 6,2 Prozent können sich eine Expansion unter den passenden Rahmenbedingungen vorstellen.

Der Fragebogen umfasste 8 Fragen, so zum Beispiel:

Eine Auswertung stellen wir Ihnen auf diesen Seiten als Download gern zur Verfügung.

Für Ihre Mitarbeit danken wir Ihnen recht herzlich.[vc_column width=”1/4″][cq_vc_employee name=”kaczmarek”]Download

RS_Bericht_Ausland

Bericht_Sonderumfrage_Ausland

Auswertung[vc_column][vc_gallery type=”image_grid” images=”43815,43816″]

[vc_column width=”3/4″]Im Frühjahr des Jahres 2015 führte die Handwerkskammer Framkfurt (Oder) gemeinsam mit dem ZDH eine Sonderumfrage zum Thema “Betriebsnachfolge im Handwerk” durch. Gern stellen wir Ihnen den Ergebnisbericht der Sonderumfrage zur Verfügung.

Der Generationenwechsel ist auch im Handwerk ein permanenter Prozess. Jahr für Jahr stehen zahlreiche Betriebe zur Übergabe an. Für die zukünftige Entwicklung im Handwerk ist ein funktionierender Generationenwechsel von entscheidender Bedeutung. Mit der Übernahme eines Betriebes geht oft eine Modernisierung und Ausweitung der Tätigkeitsbereiche einher. Betriebsübergaben optimal zu gestalten und planen bedeutet, gute Chancen bestehende Arbeitsplätze zu sichern, neue Ausbildungsplätze im Handwerk zu schaffen und eine Belebung der Investitionstätigkeit.

48,1 % der Befragten gaben an, dass die Betriebsübergabe in den kommenden zwei Jahren ansteht, wobei erst 17,1 % konkrete Maßnahmen in Vorbereitung der Betriebsübergabe geplant haben. 45,4 % der befragten Handwerksbetriebe, die Ihren Betrieb in nächster Zeit übergeben möchten,  haben sich noch nicht entschieden, in welcher Form die Übergabe erfolgen soll. Als besonders problematisch werden bei der Betriebsnachfolge die Suche nach einem geeigneten Nachfolger sowie die Finanzierung des Kaufpreises gesehen. In diesem Zusammenhang sehen fast 10 % Probleme bei der Ermittlung des Unternehmenswertes. Ein weiteres Problem der Betriebsübergabe sehen die Handwerksbetriebe in der unzureichenden Ertragskraft des Unternehmens.

Der Fragebogen umfasste 7 Fragen, so zum Beispiel:

Eine Auswertung stellen wir Ihnen auf diesen Seiten als Download gern zur Verfügung.

Für Ihre Mitarbeit danken wir Ihnen recht herzlich.[vc_column width=”1/4″][cq_vc_employee name=”kaczmarek”]Downloads

Bericht Sonderumfrage Betriebsnachfolge_ZDH

Auswertung

[vc_column width=”3/4″]Im Herbst des Jahres 2014 führte der ZDH gemeinsam mit 25 Handwerkskammern die Sonderumfrage “Was bewegt die Handwerker?” durch. An der Umfrage haben sich deutschlandweit rund 2.700 Handwerksbetriebe beteiligt. Gern stellen wir Ihnen den Ergebnisbericht der Sonderumfrage zur Verfügung.

Die Ergebnisse zeigen, dass nahezu alle Handwerksbetriebe über Fahrzeuge verfügen; häufig besitzen sie große und differenzierte Fuhrparks. Allerdings unterscheiden sich die Fuhrparks zwischen den Gewerken deutlich in ihrer Zusammensetzung und Nutzung. Die Fahrzeuge werden schwerpunktmäßig für Fahrten zu Kunden sowie die Auslieferung von selbst gefertigten Waren genutzt und sehr viel seltener für den reinen Material- oder Personentransport. Auch anhand des vornehmlich regionalen Einsatzes der Fahrzeuge und des geringen Anteils von hauptberuflichen Fahrern zeigen sich grundsätzliche Unterschiede zum Fahrzeugeinsatz im Transportgewerbe. Das typische Handwerkerfahrzeug für betriebliche Fahrten ist das leichte Nutzfahrzeug bis zu 3,5 t. Höher ist der Anteil schwererer Fahrzeuge insbesondere in den Baugewerken. Bemerkenswert ist der hohe Anteil von Betrieben, die Anhänger nutzen. Dies ist vielfach bei der Beurteilung von verkehrsrechtlichen Anforderungen von Bedeutung.

Derzeit wenig verbreitet im Handwerk sind alternative Antriebe, allerdings kann sich beinahe jeder vierte Inhaber vorstellen, in den kommenden 5 Jahren ein Elektro- oder Plug-in-Hybrid-Fahrzeug anzuschaffen. Noch ist das typische Handwerksfahrzeug ein Diesel.   Die aktuellen verkehrspolitischen Rahmenbedingungen beurteilen die Handwerksbetriebe als verbesserungswürdig. Sie sehen ihren Geschäftsbetrieb vor allem durch einen Mangel an Parkplätzen, Staus und den schlechten Zustand von Straßen und Brücken beeinträchtigt. Insbesondere Betriebe mit Fahrzeugen über 3,5 Tonnen beklagen die wachsenden verkehrsrechtlichen Anforderungen.

Die nunmehr vorliegenden Daten (u. a. über Tonnagen, Kilometerleistungen, Einsatzradius, Fahrzeugalter, Fahrtzweck und Antriebsarten) sollen den Handwerksorganisationen hilfreiche Argumentationen im Rahmen aktueller politischer Diskussionen über Umweltzonen, Mautsystemen, Verkehrsentwicklungsplanungen oder andere verkehrsrechtliche Probleme liefern.

Der Fragebogen umfasste 9 Fragen, so zum Beispiel:

Eine Auswertung stellen wir Ihnen auf diesen Seiten als Download gern zur Verfügung.

Für Ihre Mitarbeit danken wir Ihnen recht herzlich.[vc_column width=”1/4″][cq_vc_employee name=”kaczmarek”]Downloads

Auswertung ZDH

[vc_column width=”3/4″]In den vergangenen Jahren haben neue Informations- und Kommunikationstechnologien in starkem Maße Einzug in die Produktions- und Geschäftsprozesse gehalten.  E-Mail und Internet gehören zum Geschäftsalltag, der Online-Handel mit Produkten steigt rasant und Apps beschleunigen die Entwicklung durch die Ausdehnung auf mobile Geräte, aber auch durch komplett neue Anwendungen. Auch im Handwerk haben sich die allermeisten Betriebe auf die Nutzung der neuen Informations- und Kommunikationstechnologien eingestellt. Der Prozess der zunehmenden Digitalisierung und Vernetzung wird sich aber auch in der Zukunft weiter beschleunigen. Es wird bereits daran gearbeitet, Produkte durch die Integration von Hard- und Software “intelligent” zu machen und die Produktion immer weiter zu individualisieren und zu perfektionieren. Diese Entwicklung hat auch Auswirkungen auf das Handwerk.

Vor diesem Hintergrund führte der Zentralverband des Deutschen Handwerks  in Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer Frankfurt (Oder) – Region Ostbrandenburg eine Umfrage zum Thema “Digitalisierung der Wirtschaftsprozesse im Handwerk” durch. Mit der Umfrage sollte u.a. ermittelt werden, welche Geräte und welche Software die Betriebsinhaber in ihren Unternehmen einsetzen, zu welchen Zwecken das Internet genutzt wird, ob sie über einen ausreichend schnellen Internetzugang verfügen, inwieweit sie bereits mobile Anwendungen verwenden und ob sie ihre Leistungen auf Onlineplattformen anbieten. Darüber hinaus wurde gefragt, inwiefern sich die Inhaber schon mit intelligenten bzw. vernetzten Produkten auseinandersetzen, ob und in welcher Form der Internetzugang abgesichert ist und in welchen Feldern sich die Inhaber bei Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien mehr Unterstützung durch die Handwerksorganisationen wünschen.

Der Fragebogen umfasste 10 Fragen, so zum Beispiel:

Eine Auswertung stellen wir Ihnen auf diesen Seiten als Download gern zur Verfügung.

Für Ihre Mitarbeit danken wir Ihnen recht herzlich.[vc_column width=”1/4″][cq_vc_employee name=”kaczmarek”]Downloads

Zusammenfassung – HWK

Auswertung Digitalisierung

[vc_column width=”3/4″]Im Zusammenhang mit der Wiederaufnahme regelmäßiger Handwerkszählungen hatte der Zentralverband des Deutschen Handwerks  gemeinsam mit den Handwerkskammern vor fast vier Jahren eine erste Strukturumfrage im Handwerk durchgeführt. Mit dieser Umfrage wurden zusätzliche Merkmale ermittelt, die aufgrund der neuen Erhebungsform (Registerauswertung statt direkter Unternehmensbefragung) nicht mehr abgebildet wurden. Dazu zählen u.a. die Struktur der Arbeitskräfte, das Geschlecht der Mitarbeiter, die Absatzrichtungen, Umsatzarten sowie Gründungs- und Übernahmedaten.
Die damalige Umfrage hat wichtige zusätzliche Erkenntnisse gebracht und auch geholfen, Ergebnisse der Handwerkszählung verstehen und quantitativ erklären zu können. Nachdem die Statistischen Ämter mittlerweile die Handwerkzählungsergebnisse für die drei Jahre 2008, 2009 und 2010 veröffentlicht haben, hat der Zentralverband des Deutschen Handwerks  gemeinsam mit den Handwerkskammern erneut eine Strukturumfrage im Handwerk durchgeführt, um zusätzliche Strukturmerkmale zu erfragen. Mit den so gewonnenen Daten kann das Bild des Handwerks aktualisiert und überprüft werden. Die Handwerkskammer Frankfurt (Oder) – Region Ostbrandenburg hat sich an dieser Sonderumfrage aktiv beteiligt.

Der Fragebogen umfasste die Bereiche zum/r Inhaber/-in, zu den Beschäftigen, zum Fachkräftebedarf und zum Umsatz. Zahlreiche Fragen waren zu beantworten, so zum Beispiel:

 

Eine Auswertung stellen wir Ihnen auf diesen Seiten als Download gern zur Verfügung.

Für Ihre Mitarbeit danken wir Ihnen recht herzlich.[vc_single_image image=”19922″][vc_column width=”1/4″]Downloads

Zusammenfassung[cq_vc_employee name=”jördis kaczmarek”]

[vc_column width=”3/4″]Werbemaßnahmen sollen den Bekanntheitsgrad des eigenen Unternehmens und somit auch den Absatz eines Produktes oder einer Leistung erhöhen. Deshalb sind Werbemaßnahmen heutzutage für Handwerksunternehmen von höherer Bedeutung denn je, denn immer mehr Konkurrenten besetzen den Markt. Es kommt darauf an, geeignete Werbemaßnahmen zu finden, die zudem auch noch ein gewisses Werbemittelbudget nicht übersteigen.

Vor diesem Hintergrund führte der Zentralverband des Deutschen Handwerks eine Sonderumfrage zum Thema „Bedeutung von Werbemaßnahmen in Handwerksbetrieben“ durch, an der sich die Handwerkskammer Frankfurt (Oder) – Region Ostbrandenburg aktiv beteiligte. Mit dieser Umfrage sollte ermittelt werden, welche Qualitäts- und Leistungsmerkmale den Handwerksbetrieben in ihrer eigenen Werbung wichtig sind, welche Werbemittel besonders häufig eingesetzt werden und welche Vorlagen für Werbemittel Sie am ehesten einsetzen würden.

Ziel ist es, Ihnen anhand dieser Ergebnisse eine Anregung zu geben und die Imagekampagne des Handwerks passgenauer auf die Anforderungen der Betriebe zuzuschneiden und dabei ihre Präferenzen zu berücksichtigen.

Sie kennen die Imagekampagne des Handwerks und die diesbezüglichen Werbemittel noch nicht? Sprechen Sie uns an oder informieren Sie sich unter www.handwerk.de.

Der Fragebogen umfasste zahlreiche Fragen, so zum Beispiel:

Eine Auswertung stellen wir Ihnen auf diesen Seiten als Download gern zur Verfügung.

Für Ihre Mitarbeit danken wir Ihnen recht herzlich.[vc_column width=”1/4″][cq_vc_employee name=”kaczmarek”]Downloads

Zusammenfassung

[vc_column width=”3/4″]Schneller als erwartet findet die deutsche Wirtschaft aus der schwersten Rezession der Nachkriegszeit. Auch im Handwerk hat sich die Geschäftsentwicklung seit dem Frühjahr 2010 spürbar beschleunigt. Die Auslastung der betrieblichen Kapazitäten ist gestiegen und die Auftragsbestände liegen im Durchschnitt um knapp eine Woche über dem Vorjahresniveau. Zwar können die meisten Betriebe die zusätzliche Nachfrage noch mit dem bestehenden Personal bewältigen, allerdings werden in zahlreichen Betrieben, die besonders stark vom konjunkturellen Aufschwung profitieren, schon heute zusätzliche Fachkräfte gesucht. Der Fachkräftebedarf dürfte sich im laufenden Jahr verstärken, zumal die Perspektiven für die Handwerkswirtschaft positiv sind und der Aufwärtstrend sich fortsetzen dürfte.

Dabei stehen die Betriebe aber nicht selten vor dem Problem, die offenen Stellen trotz der immer noch beträchtlichen Arbeitslosigkeit nicht mit geeigneten Fachkräften besetzen zu können. In manchen Handwerkszweigen übersteigt die Anzahl der offenen Stellen bereits die Anzahl der arbeitslos gemeldeten Fachleute in diesem Gewerk.

Vor diesem Hintergrund führte der Zentralverband des Deutschen Handwerks in Zusammenarbeit mit den Handwerkskammern eine Umfrage zum Thema „Fachkräftesicherung im Handwerk“ durch. Mit der Umfrage sollte ermittelt werden, wie hoch der aktuelle Fachkräftebedarf im Handwerk ist, ob und in welchem Ausmaß Probleme bei der Besetzung der offenen Stellen auftreten, welche Probleme hauptsächlich der Besetzung entgegenstehen und mit welchen Strategien die Betriebe selber ihren Fachkräftebedarf in der Zukunft sicherstellen wollen.

Der Fragebogen umfasste sieben Fragen.

  1. Wollen Sie derzeit oder in den kommenden Monaten Fachkräfte einstellen?
  2. Wie viele offene Stellen für Fachkräfte gibt es in Ihrem Betrieb?
  3. Wie gestaltet sich die Personalbeschaffung von Fachkräften für Ihren Betrieb?
  4. Was sind Hauptprobleme für eine Stellenbesetzung?
  5. Hatten Sie im letzten Ausbildungsjahr Probleme, Ihre Ausbildungsplätze zu besetzen?
  6. Wie viele Ihrer Beschäftigten werden in den nächsten 5 Jahren voraussichtlich in den Ruhestand gehen?
  7. Was tun Sie oder wollen Sie in Ihrem Betrieb tun, um Ihren Fachräftebedarf in der Zukunft zu sichern?

Eine Auswertung stellen wir Ihnen auf diesen Seiten gern als Download zur Vefügung.

Für Ihre Mitarbeit danken wir Ihnen recht herzlich.[vc_column width=”1/4″][cq_vc_employee name=”kaczmarek”]Downloads

Zusammenfassung